Lichtwecker zum Aufwachen
Prinzip des Lichtweckers : die 3 Phasen der Dämmerungssimulation
Zwei vorbereitende Phasen:
- Informationsphase im Gehirn
Der Lichtwecker ist etwa so hell wie eine Kerze. Das Licht dringt durch das Lid, dann über den Sehnerv bis in die Zirbeldrüse, an die es die Information gibt, dass der Tag anbricht.
- Sanftes Beenden des REM-Schlafes
Der Lichtwecker hat eine mittlere Lichtintensität, wenn die Information im Zentrum des Gehirns, im Hypothalamus ankommt. Dieser beendet die Produktion von Melatonin (Schlafhormon) und beschliesst damit das Ende des REM-Schlafes (Phase in der man träumt). Die neurovegetativen Funktionen laufen an, vor allem mit der Abgabe von Kortisol (Anti-Stres-Hormon).
Eine Endphase:
Die Lichtintensität ist nun bei ihrem Maximum angelangt um das sanfte und stressfreie Aufwachen ohne Müdigkeit zu ermöglichen. So wacht man ohne große Anstrengung, ganz natürlich vom Tagesanbruch geregelt, auf.
Diese drei Phasen ermöglichen ein sanftes Erwachen ohne Stress, um voller Energie in den Tag zu starten.
Man kann die Zeit der Dämmerungssimulation selbst einstellen, wobei es aber sinnvoll ist, si zwischen 45 und 90 Minuten zu regeln.
Lesen Sie die Folge:
Wie funktioniert der Lichtwecker beim Einschlafen?